Der angehende Industriemechaniker Rene Brugger über seine Ausbildung bei der Firma Neher.

Mein Name ist Rene Brugger, und ich absolviere derzeit bei Neher Dia GmbH meine Ausbildung zum Industriemechaniker. Diese Ausbildung ist sehr bekannt, aber vielleicht geht es ja einigen wie mir nach dem Schulabschluss, man weiß nicht genau, was einen erwartet. Dreieinhalb Jahre Ausbildungszeit stehen bevor und vieles ist neu. So etwa die Arbeit mit Maschinen, die instandgesetzt, gewartet und repariert werden müssen. Oft steht man vor einer riesengroßen Maschine und hat die Aufgabe, den Ursprung eines Problems zu finden und zu beheben.

Auf diese Herausforderungen wird man in der Berufsschule vorbereitet. Die Ausbildung zum Industriemechaniker ist dual, das bedeutet man verbringt einen Teil der Zeit im Betrieb und einen weiteren Teil in der Schule.

In beiden Bereichen ist es wichtig, ein räumliches Vorstellungsvermögen zu besitzen und sich sicher in der Mathematik zu fühlen. Weil die Arbeit an den Maschinen oft sehr fein und genau abläuft, ist außerdem ein gewisses Maß an Sorgfalt gefragt.

Wenn die Ausbildung zum Industriemechaniker beendet ist, stehen noch viele Wege offen. Man kann sich im Anschluss etwa zum Techniker oder zum Meister weiterbilden. Wer weiß, vielleicht ist das auch eines Tages mein Weg. Bis dahin genieße ich die Zeit in der Ausbildung und hoffe, euch ein Stück weiterhelfen zu können!