Der angehende Industriemechaniker David Zubac über seine Ausbildung bei der Firma Kendrion

 

Industriemechaniker – das ist ein Beruf, der vielen bekannt ist, aber ob er wirklich zu uns passt, finden wir oft nur heraus, wenn wir uns daran versuchen. So wie ich. Mein Name ist David, und ich mache derzeit eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei Kendrion. Auf diesen Beruf aufmerksam geworden bin ich durch ein Familienmitglied, welches selbst in diesem Bereich tätig ist. Ich habe verschiedene Ausbildungsbörsen besucht, um mich zu informieren. Dabei lernte ich unter anderem die Firma Kendrion kennen die mir von Anfang an sehr gefallen hat. Als nächsten Schritt bewarb ich mich um ein Praktikum, bei dem ich viel Neues dazulernen konnte. Ich wurde dadurch bestärkt, meine Entscheidung zu treffen: ich schickte die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz bei Kendrion ab.

Wenige Wochen später war ich bereits mitten im Ausbildungsalltag bei Kendrion. Der sieht so aus: morgens kommt man in die Firma, stempelt ein und begibt sich zu seinem Arbeitsplatz. Dort wartet dann meist schon ein angefangener Arbeitsauftrag, oder aber man erhält eine neue Aufgabe. Als Industriemechaniker befasst man sich vor allem mit dem spanenden Bearbeiten von Metallen und anderen Werkstoffen durch verschiedene Fertigungsverfahren wie Drehen, Fräsen und Schleifen, sowie das Warten von Betriebsmitteln und verschiedenen Werkzeugmaschinen.

Wer an diesen Prozessen Freude hat, wird sich in dieser Ausbildung definitiv wohlfühlen. Zusätzlich ist es wichtig, ein gewisses technisches Verständnis, Team- und Lernfähigkeit mitzubringen. Dann kann vom ersten bis zum letzten Ausbildungstag nichts mehr schief gehen! Und wenn doch, gibt es eine Menge andere Auszubildende und Mitarbeiter bei Kendrion, die dich gerne unterstützen werden.