Der angehende Industriemechaniker Simon Stier über seine Ausbildung bei Kendrion

Ich bin Simon Stier, und vor einigen Jahren stand ich am selben Punkt wie ihr vielleicht jetzt: ich musste mir überlegen, wie meine Zukunft aussehen soll. Im Technikunterricht und in meiner Freizeit habe ich schnell gemerkt, dass ich handwerklich und technisch begabt bin. Somit entschied ich mich nach der Hauptschule, die zweijährige Berufsfachschule Metall zu besuchen.

An den Lerninhalten dort fand ich großen Gefallen, besonders interessierte mich die Werkstatt und der Technikunterricht. Dadurch konnte ich mich nochmals versichern eine Ausbildung als Industriemechaniker anzutreten. Ich begann, mich in der Umgebung nach einer geeigneten Firma und deren Ausbildungsstellen umzuschauen. Freunde und Bekannte arbeiten ebenfalls in der Firma Kendrion, somit entschied ich mich für ein zweiwöchiges Berufspraktikum in diesem Unternehmen. Nach dieser Woche stand meine Entscheidung, dort eine Ausbildung als Industriemechaniker zu beginnen, fest. Über die darauffolgende Zusage freute ich mich sehr!

Für sehr positiv empfinde ich das Arbeitsklima, die Lehrwerkstatt und deren Ausbildungsstrategie und die positiven Arbeitszeiten mit einer 35 Stunden Woche.

Sobald ich um 6:45 Uhr meinen Stempelchip an die Stempeluhr halte, beginnt für mich der Arbeitstag. Zuerst begebe ich mich an meinen Spind und ziehe die Sicherheitsschuhe an. Danach betätige ich den Hauptschalter aller Maschinen und lasse dort den Kühlschmierstoff laufen. Anschließend teilt mir mein Ausbildungsmeister die Arbeit zu, und diese wird dann besprochen. Selbstständiges Arbeiten wird nun von mir gefordert, bei Fragen oder Unklarheiten kann ich mich an meinen Ausbilder wenden.

Von 09:00 Uhr bis  9:15 Uhr habe ich Vesperpause, danach geht der Arbeitstag weiter. Von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr besuche ich die Kantine zum Mittagessen. Am Nachmittag wird nochmals meine Arbeit überprüft und eine Zeiteinteilung festgelegt. Um 14:30 Uhr werden die Maschinen, der Arbeitsplatz und die Lehrwerkstatt aufgeräumt. Danach ist dann Feierabend, und mein Arbeitstag ist beim Betätigen der Stempeluhr beendet.

Wer eine Ausbildung als Industriemechaniker absolvieren möchte, sollte ein wenig technisches Verständnis mitbringen. Teamfähigkeit und Disziplin sind ebenfalls wichtige Eigenschaften. Zu Beginn der Ausbildung scheint oft alles noch fremd und kompliziert. Deshalb legt man bei uns in der Ausbildung viel Wert darauf, dass nach dem Abschluss jeder Azubi bestens vorbereitet in den Alltag als Facharbeitskraft startet,

Ich persönliche würde jedem eine Ausbildung bei Kendrion empfehlen, da dieses Unternehmen mit seinen Ausbildungsmöglichkeiten und dem Arbeitsklima meiner Ansicht nach eines der besten in der gesamten Umgebung ist!